Angst & Depressionen

Früh gegensteuern. Damit Ängste nicht krank machen.

Stress und seelische Belastungen lösen Angstgefühle sind Begleiter bei fast allen psychischen Krankheiten. Wenn die Seele nicht mehr weiter weiß, werden aus Ängsten oft Depressionen - der Rückweg ist schwierig und meist sehr langwierig. Wie kann man mit Ängsten so umgehen, dass sie sich auflösen oder zumindest nicht zu Krankheiten führen sondern uns kontrolliert begleiten. Denn grundsätzlich sind Ängste ein gesundes Warnsystem für Körper, Geist und Seele und führen richtig interpretiert dazu, dass wir uns schützen.
Je unsicherer, emotionaler oder angespannter wir allerdings sind, je weniger sind wir in der Lage zu kontrollieren und sachlich zu bewerten. Für eine erste Bestandsaufnahme empfehlen wir einige Labortests und ggf. bei nicht zufriedenstellenden Werten eine entsprechende therapeutische Begleitung und die Werte und Prozesse im Körper zu verbessern, die uns anfälliger für Ängste machen. Gleichzeitig gilt es natürlich hier auch die Lebenssituationen und die eigene Stabilität genau unter die Lupe zu nehmen um frühzeitig aktiv gegenzusteuern. Wir bestimmen mittels Labortests:

Leberprofil - für Fitness und Gesundheit

Mit einer gesunden gut funktionierenden Leber bleiben Sie fit und gesund bis ins hohe Alter

Die Leber ist unser schwerstes und vielfälltigstes Organ. Sie ist die Stoffwechselzentrale, filtert täglich 1500 Liter Blut, und verwertet Nährstoffe wie Kohlehydrate, Eiweiße und Fette. Gleichzeitig "entsorgt" sie Stoffwechselmüll, Schwermetalle, Umweltstoffe, Medikamente, produziert Stoffe für die Blutgerinnung, Eiweiße, Zucker, Fette, Hormone und beeinflußt die Blutzusammensetzung.

Fühlt sich Ihre Leber wohl oder leiden Sie unter Müdigkeit, Depression, Konzentrationsmangel, Anämie, Schlafstörung, Kopfschmerzen?
Verschaffen Sie sich Gewissheit mit einem umfassenden Leberprofil.

Wir bestimmen Totalprotein, Albumin, GOT, GPT, GGT, BILI, alkalische Phosphatase, CHE, LAP, GLDH und Eiweißelektrophorese.


Vitaminstatus

Vitamine sind lebenswichtig für Körper und Geist. Sie müssen ganzheitlich und ausgewogen dosiert und genau auf unseren persönlichen Bedarf abgestimmt sein. Mittels eines Bluttestes stellen wir Ihre exakten aktuellen Werte aller wichtigen Vitamine fest und entwickeln aus diesem Status Quo einen Vorschlag wie Sie diesen Bedarf decken können. Hier ein Übersicht über die wichtigsten Vitamine

Vitamin A unterstützt wesentlich das Sehen, Hören und Riechen
Vitamin B1  beeinflusst die Neurotransmitter und Serotonin
Vitamin B2 hilft Kohlenhydrate und Fettsäuren abzubauen
Vitamin B6 ist am Aminosäurestoffwechsel beteiligt
Folsäure  ist unentbehrlich für die Blutbildung
Vitamin B12 ist wichtig für die Bildung des Nervensystems
Vitamin C  regt das Immunsystem an
Vitamin D  ist unerlässlich für den Knochenaufbau
Vitamin E  fördert fängt freie Radikale
Botin spielt eine wichtige Rolle für Haut- und Haar
Vitamin K  reguliert die Blutgerinnung

Vitamin-D-Status - Vitamin D-Mangel kann krank machen

Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet. Allerdings nur wenn unser Körper ausreichend Sonnenlicht empfängt.

Wurde Vitamin D vor einigen Jahren noch hauptsächlich mit den Zustand unserer Knochen und Zähne verbunden - so weiß man heute, dass ein Mangel an Vitamin D viele Erkrankungen und Leiden dramatisch erhöhen kann.Forscher desGeorgetown University Medical Center in Washington DC entdeckten beispielsweise einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Aufnahme von Vitamin D und einem niedrigeren Brustkrebsrisiko. Sie fanden heraus, dass höhere Dosierungen des „Sonnenvitamins“ bei bereits erkrankten Menschen zu einer um 75% verminderten Wachstumsrate der Krebszellen führte sowie die Anzahl neu entstandener Tumor um 50% reduzierte.  

Die Herausforderung:
In unseren Regionen haben wir oft wochenlang wenig Sonne - gleichzeitig halten wir uns beruflich, privat und in der Freizeit oft in geschlossenen Räumen auf. Damit ist der Vitamin-D Mangel vorprogrammiert.
Nur wenige Lebensmittel- wie sehr fettige Fische oder Innereien enthalten ausreichend Vitamin D. Damit ist über unsere Ernährung der Bedarf für die meisten Menschen ebenfalls nicht abzudecken.

Viele Wissenschaftler sowie die Dt. Gesellschaft für Ernährung vertreten heute die Meinung, dass wir Menschen ein weit höheren täglichen Bedarf an Vitamin D haben, als vor kurzem noch angenommen. Bis 2012 waren 5mcg täglich für einen Erwachsenen ausreichend, seit 2012 geht man von der 4-fachen Menge also 20mcg aus.
Dies würde einer Menge von 200g Sardinen, 2 kg Käse, 700g Eiern oder 500g Kalbfleisch entsprechen. Täglich. Bei bestimmten Erkrankungen oder zur Prophylaxe/Prävention erhöht sich dieser Bedarf nochmals um ein vielfaches.
Daher sind ausreichende Aufenthalte unter freiem Himmel unerlässlich – im Sommer können bereits 15 - 100 Minuten (abhängig vom Hauttyp) ausrechen um 500 Mikrogramm und mehr Vitamin D zu produzieren.

Wir messen Ihren Vitamin-D Zustand und erarbeiten für Sie einen Therapieplan.