Burnout/Erschöpfung

Psychisch und physisch erschöpft. Was tun?

Burnout (engl. burn out ‚ausbrennen‘) bezeichnet einen Zustand psychischer, emotionaler und physischer Erschöpfung. Dieser Zustand wird begleitet von Überforderungsgefühlen, reduzierter Leistungszufriedenheit
und evtl. Depersonalisation infolge Diskrepanz zwischen Erwartung und Realität. Burnout ist damit der Endzustand eines Prozesses von idealistischer Begeisterung über Desillusionierung, Frustration und Apathie. Burnout gilt nicht als Krankheit sondern ist eine Zusatzdiagnose, die Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung bezeichnet. Als Ursache für Burnout wird häufig Stress verantwortlich gemacht.
Um ein Ausbrennen Richtung Burn Out zu verhindern, sollte in regelmäßigen Abständen die Physis auf die relevanten Werte überprüft werden und gegebenenfalls aktiv eingelenkt werden. Das alte Sprichwort „In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“ kann hier oft wahre Wunder bewirken. Denn je widerstandsfähiger und ausgeglichener wir in unserem Körper sind, je besser können wir Stress und Druck kompensieren. Darüber hinaus gilt es wichtige Therapiepläne zu entwickeln, die auf körperlicher und geistiger Ebene Ausgleich schaffen und für die wichtige Regeneration sorgen.
Im Zusammenhang mit burn-out führen wir für eine erste Bestandsaufnahme die folgenden Tests und Untersuchungen durch:

Blut-Dunkelfeldaufnahmen zur Erkennung von Parasiten

durch die mikroskopische Beurteilung ihrer Blutzellen können wir präzise individuelle Information zu folgenden gesundheitlichen Fragestellungen geben:
· Zustand und Funktionsfähigkeit der Blutzellen
· Aktivität des Immunsystems
· Befall von Krankheitserregern ( Bakterien, Parasiten, Viren)
· Stoffwechselstörungen
· degenerative Krankheitsprozesse bis hin zur Tumorbildung
· Umweltbelastungen: Freie Radikale, Schwermetalle(Quecksilber/Amalgam),Umweltgifte
· Ernährungsbedingte Störungen
· Fett- / Eiweißüberlastung
· Streß-Schädigung
· Kontrolle der Auswirkung von schulmedizinischen und naturheilkundlichen Therapien
· Krebstherapie-Verlaufskontrolle
Dieses konnten wir in der langjährigen Praxis durch jeweilige schulmedizinische Diagnostik belegen.

Die Stärke ist die Erkennung der Ursachen von schwierig diagnostizierbaren Beschwerden,wie Müdigkeit, Energiemangel, Leistungsverlust und Infektanfälligkeit.
Der Nutzen der Dunkelfeldanalyse mit Fotodokumentation liegt vor allem in der visuellen
Betrachtungsmöglichkeit für Sie.
Schützen sich vor gesundheitlichen Risiken oder kommen so Ihren gesundheitlichen Problemen auf die Spur!

Leberprofil - für Fitness und Gesundheit

Mit einer gesunden gut funktionierenden Leber bleiben Sie fit und gesund bis ins hohe Alter

Die Leber ist unser schwerstes und vielfälltigstes Organ. Sie ist die Stoffwechselzentrale, filtert täglich 1500 Liter Blut, und verwertet Nährstoffe wie Kohlehydrate, Eiweiße und Fette. Gleichzeitig "entsorgt" sie Stoffwechselmüll, Schwermetalle, Umweltstoffe, Medikamente, produziert Stoffe für die Blutgerinnung, Eiweiße, Zucker, Fette, Hormone und beeinflußt die Blutzusammensetzung.

Fühlt sich Ihre Leber wohl oder leiden Sie unter Müdigkeit, Depression, Konzentrationsmangel, Anämie, Schlafstörung, Kopfschmerzen?
Verschaffen Sie sich Gewissheit mit einem umfassenden Leberprofil.

Wir bestimmen Totalprotein, Albumin, GOT, GPT, GGT, BILI, alkalische Phosphatase, CHE, LAP, GLDH und Eiweißelektrophorese.

Hormonstatus

Hormone sind wichtige körpereigene Botenstoffe, die auf bestimmte körperliche Abläufe einwirken und diese steuern, ihre Menge im Körper wird über den Hormonstatus bestimmt. Hormone beeinflussen z.B. den Blutzuckerspiegel, den Wasserhaushalt, die Sexualfunktionen oder die Stimmung.
Gesteuert werden die Hormonfunktionen über die Hypophyse, sie sendet Impulse, sodass die jeweils nötigen Hormone über das Blut in verschiedene Organe gelangen, dort an Rezeptoren andocken und ihre unterschiedlichen Aufgaben erfüllen. Verantwortlich für die Bildung von Hormonen sind im Körper  die Bauchspeicheldrüse, die Schilddrüse,die Nebennieren sowie die männlichen und weiblichen Sexualorgane.

Eine Hormonuntersuchung ist wichtig um z. B. folgende Störungen oder Erkrankungen zu diagnostizieren:
    Erkrankungen Geschlechtsdrüsen (Hoden oder Ovarium)
        Erkrankungen der Nebennieren
        Schilddrüsenerkrankungen
        Wechseljahrsbeschwerden
        Zyklusstörungen
        Unterfunktion der Eierstöcke
        Störungen des Wachstums
        Hormonell bedingten Bluthochdruck
        Übergewicht
Diabetes
        
Untersucht werden bei Frauen: FSH, LH, Östradiol, Progesteron, CEA
Untersucht werden bei Männern: FSH, LH, Testosteron, PSA, CEA


Bedenken Sie immer, dass eine Störung der Schilddrüsenfunktion, oft eine Hormonstörung der Hoden oder Ovarien zur Folge oder zur Ursache hat.

Vitaminstatus

Vitamine sind lebenswichtig für Körper und Geist. Sie müssen ganzheitlich und ausgewogen dosiert und genau auf unseren persönlichen Bedarf abgestimmt sein. Mittels eines Bluttestes stellen wir Ihre exakten aktuellen Werte aller wichtigen Vitamine fest und entwickeln aus diesem Status Quo einen Vorschlag wie Sie diesen Bedarf decken können. Hier ein Übersicht über die wichtigsten Vitamine

Vitamin A unterstützt wesentlich das Sehen, Hören und Riechen
Vitamin B1  beeinflusst die Neurotransmitter und Serotonin
Vitamin B2 hilft Kohlenhydrate und Fettsäuren abzubauen
Vitamin B6 ist am Aminosäurestoffwechsel beteiligt
Folsäure  ist unentbehrlich für die Blutbildung
Vitamin B12 ist wichtig für die Bildung des Nervensystems
Vitamin C  regt das Immunsystem an
Vitamin D  ist unerlässlich für den Knochenaufbau
Vitamin E  fördert fängt freie Radikale
Botin spielt eine wichtige Rolle für Haut- und Haar
Vitamin K reguliert die Blutgerinnung

Vitamin-D-Status

Vitamin D wird zu einem Grossteil vom Körper selbst gebildet. Allerdings nur wenn unser Körper ausreichend Sonnenlicht empfängt.

Wurde Vitamin D vor einigen Jahren noch hauptsächlich mit den Zustand unserer Knochen und Zähne verbunden - so weiß man heute, dass ein Mangel an Vitamin D viele Erkrankungen und Leiden dramatisch erhöhen kann.Forscher desGeorgetown University Medical Center in Washington DC entdeckten beispielsweise einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Aufnahme von Vitamin D und einem niedrigeren Brustkrebsrisiko. Sie fanden heraus, dass höhere Dosierungen des „Sonnenvitamins“ bei bereits erkrankten Menschen zu einer um 75% verminderten Wachstumsrate der Krebszellen führte sowie die Anzahl neu entstandener Tumor um 50% reduzierte.  

Die Herausforderung:
In unseren Regionen haben wir oft wochenlang wenig Sonne - gleichzeitig halten wir uns beruflich, privat und in der Freizeit oft in geschlossenen Räumen auf. Damit ist der Vitamin-D Mangel vorprogrammiert.
Nur wenige Lebensmittel- wie sehr fettige Fische oder Innereien enthalten ausreichend Vitamin D. Damit ist über unsere Ernährung der Bedarf für die meisten Menschen ebenfalls nicht abzudecken.

Viele Wissenschaftler sowie die Dt. Gesellschaft für Ernährung vertreten heute die Meinung, dass wir Menschen ein weit höheren täglichen Bedarf an Vitamin D haben, als vor kurzem noch angenommen. Bis 2012 waren 5mcg täglich für einen Erwachsenen ausreichend, seit 2012 geht man von der 4-fachen Menge also 20mcg aus.
Dies würde einer Menge von 200g Sardinen, 2 kg Käse, 700g Eiern oder 500g Kalbfleisch entsprechen. Täglich. Bei bestimmten Erkrankungen oder zur Prophylaxe/Prävention erhöht sich dieser Bedarf nochmals um ein vielfaches.
Daher sind ausreichende Aufenthalte unter freiem Himmel unerlässlich – im Sommer können bereits 15 - 100 Minuten (abhängig vom Hauttyp) ausrechen um 500 Mikrogramm und mehr Vitamin D zu produzieren.

Wir messen Ihren Vitamin-D Zustand und erarbeiten für Sie einen Therapieplan.


Darm-Check-UP

Ein gesunder Darm bildet die Grundlage für einen gesunden Körper
Mehr als 30 % der Bevölkerung haben eine gestörtes Gleichgewicht der Darmkeime. Durch das Übergewicht krankheitsfördernder Darmbakterien, gelangt Sauerstoff nicht mehr in ausreichender Menge ins Gewebe. Gift- u. Abfallstoffe werden nicht mehr schnell genug abgebaut und ausgeschieden.

Es kommt zwangsläufig zur Selbstvergiftung des Körpers.

Vitalitätsverlust, Müdigkeit, Depressionen, Konzentrationsmangel, Aggressivität und Angstzustände können die Folge sein.

Krankheiten, wie Infektionen, Entzündungen, Rheuma, Polyarthritis, Akne, Psoriasis, andere Hauterkrankungen sowie hoher Blutdruck, Migräne, Allergien und viele andere Beschwerden werden heute einem nicht funktionierenden Darm zugeordnet.

Mit einem Stuhltest erhalten Sie Gewißheit über ihre Darmgesundheit.
Verschaffen Sie sich weitere Sicherheit mit unserem neuen Früherkennungstest für Darm-Krebs, sowie für Magenkrebs !